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Sinne / Atmung
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Geruchsinn: Die gespaltene Zunge ist ganz eng mit dem wichtigsten Sinn der Königspython verknüpft, dem Vomeronasalen Sinn. Die  Königspython nimmt beim Züngeln (bei geschlossenem Maul, durch eine Spalte im Oberkiefer) über ihre im Schnitt runde Zunge Geruchspartikel auf, die mit dem am Gaumendach liegenden Jacobsonsches Organ ausgewertet werden. Da die Zunge gegabelt ist, kann sich die Königspython mit den daraus folgenden Informationenen (räumlich) orientieren. Denn die beiden Zungenspitzen dienen der Königspython auf diese Weise als zwei feine Messgeräte, die geringe Konzentrationsunterschiede von Geruchsmolekülen unterscheiden und somit die Richtung einer Geruchsquelle feststellen können. Sie sind somit in der Lage, ihr Umfeld auch dann deutlich wahrzunehmen, wenn die Augen als Informationsquelle wegfallen. Die Nase (und der eigentliche Geruchssinn) spielt bei dem ganzen nur eine untergeordnete Rolle.
Sehsinn: Die Akkommodation, das "Scharf-Stellen" auf einen Gegenstand, funktioniert bei Königspython anders, als bei uns Menschen. Während im menschlichen Auge eine veränderte Entfernung zu dem betrachteten Objekt durch eine Anpassung der Linsendicke (dicker oder dünner) ausgeglichen wird, wird im Schlangenauge die Linse verschoben und somit der Abstand zur Netzhaut verstellt.
Der Hörsinn (Erschütterungssinn): Königspython sind (nahezu) taub. Außenohr, Gehörgang und Trommelfeld sind überhaupt nicht entwickelt. Allerdings verfügen Königspython über ein gut ausgebildetes Innenohr, mit dem sie Bodenvibrationen wahrnehmen.
Wärmeorten:  Die Labialgruben befinden sich in Schuppenreihen entlang der Lippen und ermöglichen der Königspython das Infrarotsehen. Mit dem Grubenorgan können sie feinste Temperaturschwankungen erkennen und so auch die warmblütige Beute im dunklen erkennen. Spezielle Proteine in diesem Organ nehmen die Wärmestrahlen auf und wandeln sie in Nervenimpulse um. Der Wärmesensor, der Königspython wird auch als sechster Sinn bezeichnet. Die Königspython setzt in seinem Gehirn ein Bild zusammen, das dem einer Wärmebildkamera ähnelt.
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Atmung: Der linke Lungenflügel ist verkümmert, während sich der rechte über bis zu zwei Drittel der Körperlänge erstrecken kann. Dies ist auch von außen gut erkennbar, wenn sich der Körper mit jedem Atemzug leicht ausdehnt. Im hinteren Teil geht die Luftröhre in einen Luftsack über (Tracheallunge), aus dem die Königspython in Sondersituationen ihren Sauerstoffbedarf decken kann (beispielsweise während des Verschlingens eines großen Beutetieres, wodurch manchmal die Luftröhre zusammengedrückt wird). Die Königspython Atment hauptsätzlich über die Lungen, wie oft falsch beschrieben das es auch über die Haut Atmet ist einfach falsch (es ist so minimal, das man das nicht als Atmung zählen kann).